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iOS 26.2 im Detail: Diese neuen Features warten auf deutsche iPhone-Nutzer
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Apple treibt die Entwicklung des nächsten iPhone-Updates zügig voran. Kurz nach iOS 26.1 steht bereits die erste Beta von iOS 26.2 bereit, die eine Reihe spannender Neuerungen speziell für Nutzer in Deutschland mit sich bringt.
Persönlicher Sperrbildschirm und verbesserter Schlaf-Score
Eine der sichtbarsten Änderungen betrifft den Sperrbildschirm. Ein neuer „Liquid Glass“-Regler erlaubt es, die Transparenz der Uhr individuell anzupassen – von fast durchsichtig bis kräftig eingefärbt. Wer die Optik deaktivieren möchte, kann die Option „Solid“ wählen.
Zusammen mit watchOS 26.2 wurde auch das Bewertungssystem für Schlaf überarbeitet. Der „Sleep Score“ verwendet nun eine neue Skala von „Very Low“ bis „Very High“ und ersetzt damit die bisherige Bezeichnung „Excellent“. Dies soll die Bewertung besser an das subjektive Empfinden nach dem Aufwachen anpassen.
Intelligenteres Passwort-Management und Live-Übersetzungen starten in der EU
Im Bereich Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit gibt es weitere Updates: In den Einstellungen zur Passwortverwaltung können Nutzer nun gezielt Webseiten festlegen, bei denen keine Passwörter gespeichert werden sollen.
Besonders bedeutend für internationale Nutzer: Die „Live-Übersetzung“ für AirPods startet endlich auch in der Europäischen Union. Unterstützte Modelle wie die AirPods Pro (2. Gen.) übersetzen Gespräche in Echtzeit in mehrere Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und Französisch. Die Verzögerung war auf notwendige Anpassungen aufgrund des Digitalen Marktgesetzes (DMA) zurückzuführen.
Neue Tools für Produktivität und klare Benachrichtigungen
Die Kollaborations-App Freeform erhält ein praktisches neues Werkzeug: die Möglichkeit, Tabellen zu erstellen, was die gemeinsame Arbeit an Skizzen und die Strukturierung von Daten erleichtert.
Die Erinnerungen-App wird mit einer „Dringend“-Option nützlicher. Aktiviere sie und ein auffälliger, blau gefärbter Alarm erscheint, der anzeigt, wie viel Zeit bis zur Fälligkeit verbleibt – ein klares visuelles Unterscheidungsmerkmal zu Standardbenachrichtigungen.
Weitere Verbesserungen: Von AirDrop bis Barrierefreiheit
Weitere Updates verteilen sich auf das gesamte System:
- Podcasts: Automatische Kapitelmarken und direkte Verlinkungen auf erwähnte Inhalte.
- AirDrop: Code-Hinweise deuten auf eine zukünftige Funktion hin, die Freigaben für Nicht-Kontakte für bis zu 30 Tage via PIN ermöglichen könnte.
- Wetter: Zeigt Hinweise wie „nächster Freitag“ für bevorstehende Regenfälle an.
- Barrierefreiheit: Das Display kann nun unabhängig von der LED für Benachrichtigungsalarme blinken.
Der finale Release von iOS 26.2 wird nach internen Planungen von Apple für Dezember, voraussichtlich zwischen dem 9. und 16.12., erwartet.
Das Dreieck in der Statusleiste: Was es bei Samsung wirklich bedeutet
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Sie kennen das sicher auch: Da taucht plötzlich ein Symbol in der Statusleiste Ihres Smartphones auf, und Sie fragen sich, was es zu bedeuten hat. Kürzlich sorgte genau so ein Fall in einem Online-Forum für Rätselraten. Ein Nutzer wollte wissen, wofür das ungewöhnliche Dreieck-Symbol mit den zwei Pfeilen steht, das ein wenig an ein Recycling-Zeichen erinnert.
Die Antworten der Community waren kreativ – von scherzhaften Hinweisen auf das FBI bis zum Vorschlag, man könne sein Telefon nun "recyceln". Doch der wahre Grund ist weitaus simpler: Es handelt sich um das Symbol für den Datensparmodus in Samsungs One UI.
So aktivieren oder deaktivieren Sie die Funktion:
Ganz einfach: Sie finden die Einstellung unter:
Einstellungen > Verbindungen > Datennutzung > Datensparen
Von dort aus lässt sich der Modus nach Bedarf ein- oder ausschalten.
Interessant ist, dass dieses Symbol eine Besonderheit von Samsung ist. Bei anderen Android-Geräten wird der Datensparmodus meist durch ein Pluszeichen in einem Kreis angezeigt. iPhone-Nutzer können die Funktion zwar auch aktivieren, erhalten aber in der Statusleiste kein eigenes Icon dafür.
Oft erscheint das Symbol, weil man den Datensparer bewusst eingeschaltet hat – und es später einfach vergisst. Unser Unterbewusstsein assoziiert Dreiecke oft mit Warnungen, wie wir es von Verkehrsschildern kennen. Doch in diesem Fall signalisiert es keine Gefahr, sondern eine aktive Einstellung.
Das sind die Nachteile des Datensparmodus:
Zwar hilft die Funktion effektiv dabei, das Volumen Ihres mobilen Datenvolumens zu schonen, doch sie bringt auch einige Einschränkungen mit sich:
- Verzögerte Benachrichtigungen: Apps senden Meldungen möglicherweise verspätet oder gar nicht mehr.
- Eingeschränkter Hintergrundverkehr: Die automatische Synchronisation mit Cloud-Diensten wird unterbrochen.
- Eingeschränkte Freigabe-Funktionen: Der mobile Hotspot kann oft nicht genutzt werden.
- Reduzierte Medienqualität: Bilder laden möglicherweise in geringerer Qualität, und Videos starten nicht mehr automatisch.
Fazit: Das Dreieck-Symbol ist kein Grund zur Besorgnis, sondern ein praktisches Werkzeug. Es lohnt sich jedoch, seine Nebeneffekte zu kennen, um nicht versehentlich auf wichtige Benachrichtigungen oder Funktionen zu verzichten.
Der stille Durchbruch: Wie KI-Laptops die Akkulaufzeit revolutionieren
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Anfangs erregten KI-Laptops vor allem durch spektakuläre Funktionen wie Texterstellung und virtuelle Assistenten Aufsehen. Doch schnell rückte eine andere, für viele Nutzer praktischere Stärke in den Vordergrund: ihre phänomenale Akkulaufzeit. Dank intelligenter Ressourcensteuerung und effizienterer Hardware müssen diese Geräte nur noch selten an die Steckdose – und halten problemlos mehrere Tage durch. Wer früher auf Langstreckenflügen stets die schwindende Batterie im Auge behalten musste, kann bei KI-Laptops entspannen. Modelle wie das Lenovo ThinkPad T14s Gen 6 schaffen bis zu 24 Stunden mit einer Ladung. Der Grund dafür liegt in einem durchdachten Zusammenspiel von Hardware und Software.
Die NPU: Das effiziente Herzstück
Im Zentrum dieses Fortschritts steht die Neural Processing Unit (NPU) – ein spezialisierter Chip, der KI-Berechnungen deutlich energiesparender durchführt als klassische Prozessoren oder Grafikeinheiten. Da die NPU auf Aufgaben wie Bilderkennung oder Übersetzungen optimiert ist, können CPU und GPU öfter in einen Ruhemodus wechseln. Zudem arbeitet die NPU mit niedrigeren Taktfrequenzen und bearbeitet viele Aufgaben parallel – das spart zusätzlich Strom.
Energiesparende Chips: Snapdragon, Intel und AMD
Auch neue Prozessor-Architekturen tragen zur langen Laufzeit bei. Der ARM-basierte Snapdragon X etwa kombiniert Leistung mit hoher Energieeffizienz und ermöglicht so bis zu 24 Stunden Nutzung. Zudem senken diese Chips im Leerlauf den Verbrauch auf ein Minimum. Aber auch etablierte Hersteller wie Intel und AMD ziehen nach:
- Intel setzt in Lunar-Lake-Chips auf eine Aufteilung in Performance- und Effizienzkerne, die je nach Aufgabe aktiv werden.
- AMD integriert ebenfalls NPUs in seine Ryzen-Prozessoren, die KI-Aufgaben schneller und sparsamer abarbeiten.
Intelligente Software: Der unsichtbare Energiesparer
Nicht nur die Hardware, auch die Software trägt mit KI-gesteuerter Optimierung erheblich zur Effizienz bei. Die NPU hilft, Systemressourcen klug zu verwalten:
- Cloud-Synchronisation erfolgt nur bei geringer Auslastung.
- Unnötige Benachrichtigungen und Hintergrundprozesse werden unterdrückt oder beendet.
- Mit der Zeit lernt das System die Nutzungsgewohnheiten und passt sich automatisch an.
- Sogar beim Laden wird die Akku-Lebensdauer geschont: Eine „intelligente Ladefunktion“ lädt den Akku etwa erst kurz vor dem typischen Nutzungsbeginn vollständig auf.
Ausblick: Eine ausdauerndere Zukunft
Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von NPUs, Prozessoren und maschinellen Lernverfahren wird die Akkulaufzeit von Laptops weiter steigen. Die Kombination aus effizienter Hardware und smarter Software macht Geräte mit kurzer Batterielaufzeit immer mehr zur Ausnahme. Für alle, die das lästige Mitdenken des Akkustands leid sind, lohnt sich ein Blick auf die neue Generation der KI-Laptops.
Lange Akkulaufzeit bei Laptops: Worauf Sie 2025 achten müssen
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Akkulaufzeit war lange Zeit eine Schwachstelle von Laptops. Doch das hat sich geändert. Moderne Laptops bieten eine nie dagewesene Batterieleistung – vorausgesetzt, man wählt das richtige Modell. Wir erklären, wie sich die Akkulaufzeit dramatisch verbessert hat und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Die neue Ära der Energieeffizienz
Der Fortschritt bei der Akkulaufzeit ist vor allem auf zwei technische Entwicklungen zurückzuführen:
- Fortschrittliche Herstellungsprozesse: Chiphersteller packen immer mehr und immer kleinere Transistoren auf ihre Prozessoren. Kleinere Transistoren verbrauchen weniger Strom. Die aktuellsten Chips von Intel, AMD und Qualcomm werden in 3- oder 4-Nanometer-Verfahren gefertigt, was einen enormen Effizienzsprung bedeutet.
- Intelligente CPU-Architektur: Moderne Prozessoren kombinieren leistungsstarke Kerne (P-Kerne) für anspruchsvolle Aufgaben und effiziente Kerne (E-Kerne) für alltägliche Hintergrundarbeiten. Das System schaltet je nach Bedarf zwischen ihnen um, um Energie zu sparen.
Dank dieser Innovationen gibt es heute mehr Laptops mit hervorragender Akkulaufzeit als je zuvor.
Die Champions der Akkulaufzeit: Intel, AMD und Qualcomm im Check
Der Prozessor ist entscheidend für die Batterieleistung. Die aktuellste Generation macht echte Durchbrüche möglich:
- Intel Lunar Lake (Core Ultra Series 2): Intels neuester Chip setzt den Maßstab in puncto Akkulaufzeit. In der Praxis sind Laufzeiten von fast 24 Stunden möglich. Er ist die Top-Wahl für alle, die maximale Mobilität benötigen, bietet aber nicht die höchste Performance für Spiele oder Workstations.
- AMD Ryzen AI 300: Dieser Prozessor krönt sich zurzeit als Leistungskönig. Die Akkulaufzeit ist zwar nicht ganz auf Lunar-Lake-Niveau, aber dennoch sehr gut. Ideal für Produktivitäts-Nutzer, die eine starke Leistung mit solider Batterielaufzeit kombinieren möchten.
- Qualcomm Snapdragon X (Elite & Plus): Diese ARM-basierten Chips waren bei ihrem Erscheinen ein Quantensprung. Sie erreichen problemlos über 20 Stunden Laufzeit und eignen sich perfekt für Alltagsaufgaben. Für anspruchsvolle PC-Spiele sind sie jedoch nicht die richtige Wahl.
Kaufberatung: Diese Fallstricke sollten Sie vermeiden
Nicht jeder Laptop hält, was er verspricht. Diese Fehler sollten Sie umgehen:
- Ältere Prozessorgenerationen: Schnäppchen mit Vorgänger-CPUs haben fast immer eine deutlich schlechtere Akkulaufzeit. Finger weg von veralteter Technik.
- Stromfressende Komponenten: Besonders Gaming-Laptops mit Hochleistungs-CPUs (z. B. Intel Core i9), hochauflösenden 4K-Displays mit hoher Bildwiederholrate und fehlender integrierter Grafik sind wahre Akkukiller. Einige günstige Gaming-Modelle verzichten auf die stromsparende iGPU und nutzen permanent die leistungshungrige dedizierte GPU – das sollten Sie unbedingt vermeiden.
- Kleine Akkus: Dünne, leichte oder günstige Laptops haben oft kleinere Akkus verbaut, was die Laufzeit automatisch verkürzt.
Unser Tipp: Lesen Sie ausführliche Testberichte. Nur ein standardisierter Akku-Test unter Realbedingungen verrät, wie lange ein Laptop im echten Leben tatsächlich durchhält.
Fazit: Brauchen Sie überhaupt einen Laptop?
Wenn Sie Ihren Rechner fast ausschließlich am Schreibtisch nutzen und maximale Leistung priorisieren, ist die Akkulaufzeit zweitrangig. In diesem Fall sollten Sie über einen Desktop-PC oder einen kompakten Mini-PC nachdenken – Sie zahlen nicht für Portabilität, die Sie nicht nutzen. Benötigen Sie jedoch die Freiheit der Mobilität, dann gibt es im Jahr 2025 keinen Grund mehr, sich mit kurzen Laufzeiten abzufinden. Entscheiden Sie sich für einen Laptop mit modernster CPU-Technologie und genießen Sie den ganzen Tag unabhängiges Arbeiten.
Apples neue Strategie: MacBook ohne Netzteil – Umweltschutz oder Vorwand?
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Seit einiger Zeit müssen Käufer von iPhones in Europa auf ein beigelegtes Ladegerät verzichten. Jetzt weitet Apple diese Praxis auch auf seine MacBooks aus. Das neue MacBook Pro M5 wird in Europa ohne Netzteil ausgeliefert, während Kunden in den USA weiterhin eines in der Verpackung finden.
Als Grund für diese unterschiedliche Behandlung führt Apple eine neue EU-Verordnung an, die Verbrauchern eigentlich die Wahl lassen soll, ob sie ein Gerät mit oder ohne Netzteil kaufen möchten. Allerdings greift Apple hier einer Regelung vor, die erst ab 2026 verbindlich gilt. Der Konzern prescht damit vor und geht über das eigentliche Ziel der Verordnung hinaus.
In der Verpackung des MacBook Pro M5 finden europäische Kunden nur noch das Notebook selbst und ein USB-C-auf-MagSafe-3-Kabel. Das bisher mitgelieferte 70-Watt-Netzteil fehlt. Zwar senkte Apple den Einstiegspreis für das Basismodell in Europa um 100 Euro auf 1.799 Euro. Wer das separat erhältliche Netzteil jedoch dazukauft, muss dafür 65 Euro bezahlen. Die tatsächliche Ersparnis schrumpft so auf nur 35 Euro – falls überhaupt. Denn der gestärkte Euro gegenüber dem US-Dollar könnte für sich genommen schon eine Preisreduzierung rechtfertigen, unabhängig vom fehlenden Netzteil.
Apple begründet den Wegfall des Netzteils auch mit Umweltzielen: weniger Verpackungsmaterial und weniger Elektroschrott. Beim MacBook scheint die in den USA oft kritisierte EU-Regulierung jedoch ein willkommener Vorwand für eine strategische Entscheidung zu sein, die letztlich auch die Gewinnmargen des Konzerns im Auge hat.
So gelingt der Druckeranschluss: Einfache Schritte für WLAN, USB und Treiber
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Sie haben einen neuen Drucker gekauft – doch was tun, um ihn zum Laufen zu bringen? Die Einrichtung ist oft einfacher als gedacht! In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie Ihren Drucker schnell und problemlos per WLAN oder USB anschließen und die notwendigen Treiber installieren.
Drucker unter Windows 11 einrichten
So richten Sie Ihren Drucker unter Windows 11 ein:
- Schalten Sie sowohl Ihren PC als auch den Drucker ein.
- Verbinden Sie den Drucker per USB-Kabel oder schließen Sie ihn über WLAN im selben Netzwerk wie Ihren Computer an.
- Öffnen Sie das Start-Menü und wählen Sie „Einstellungen“ (alternativ: Windows-Taste + I drücken).
- Klicken Sie auf „Bluetooth und Geräte“ und dann auf „Drucker und Scanner“.
- Ist Ihr Drucker nicht aufgeführt, klicken Sie auf „Gerät hinzufügen“. Sobald Ihr Modell erscheint, wählen Sie es aus und bestätigen mit „Hinzufügen“.
- Wählen Sie je nach Anschlussart:
- USB: „Lokalen Drucker hinzufügen“
- WLAN/Netzwerk: „Netzwerk-, Drahtlos- oder Bluetoothdrucker hinzufügen“
- Windows sucht nun den Drucker und installiert in der Regel automatisch die Treiber. Schließen Sie den Einrichtungsassistenten, sobald der Vorgang abgeschlossen ist.
Drucker unter macOS einrichten
Für die Einrichtung unter macOS gehen Sie folgendermaßen vor:
- Schalten Sie Ihren Mac und den Drucker ein.
- Verbinden Sie den Drucker per USB oder stellen Sie sicher, dass er sich im selben WLAN-Netzwerk wie Ihr Mac befindet.
- Klicken Sie auf das Apple-Logo oben links und öffnen Sie die „Systemeinstellungen“.
- Wählen Sie „Drucker & Scanner“ aus.
- Fehlt Ihr Drucker in der Liste, klicken Sie auf „Drucker hinzufügen“. Wählen Sie Ihr Modell aus und bestätigen Sie mit „Hinzufügen“.
- Wählen Sie die Anschlussart:
- Für USB oder automatisch erkannte Netzwerkdrucker wählen Sie „Standard“.
- Bei IP-Druckern geben Sie die IP-Adresse des Druckers ein und wählen unter „Verwenden“ idealerweise „AirPrint“ aus. Falls nötig, können Sie auch einen Herstellertreiber manuell auswählen.
- macOS erkennt den Drucker und installiert die Treiber. Schließen Sie anschließend den Assistenten.
Fertig! Alles verbunden und bereit
Sobald Ihr Drucker erfolgreich angeschlossen und eingerichtet ist, steht dem Drucken von Familienfotos, Dokumenten oder PDFs nichts mehr im Weg – einfach und zuverlässig!
OnePlus 15: Neues Kamerakonzept und massiver Akku ersetzen Hasselblad
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Das OnePlus 15 markiert eine strategische Wende für den chinesischen Hersteller: Erstmals verzichtet das Flaggschiff auf das etablierte Hasselblad-Kamerasystem und setzt stattdessen auf die hauseigene Entwicklung „Lumo“. Zugwartet das Smartphone mit einem deutlich vergrößerten Akku und überarbeitetem Design.
Revolutionäres Design und Top-Hardware
Optisch präsentiert sich das OnePlus 15 mit einem flachen Aluminiumrahmen und einem kantigen Kameramodul. Das Gehäuse ist nach IP68 und IP69K gegen Wasser und Staub geschützt und in den Farben Original Dune, Absolutes Schwarz und Nebelviolett erhältlich. Trotz eines massiven 7.300-mAh-Akkus bleibt das Gerät mit 8,1 Millimetern Bauhöhe überraschend schlank – etwa fünf Prozent dünner als sein Vorgänger. Der Akku unterstützt 120-Watt-Kabelaufladung und 50-Watt-Wireless-Charging. Als Herzstück arbeitet der Snapdragon 8 Elite Gen 5 von Qualcomm, kombiniert mit bis zu 16 GB RAM und 1 TB UFS-4.1-Speicher.
Display und Sicherheit
Das 6,78 Zoll große AMOLED-Display besticht mit einer Auflösung von 2.772 × 1.272 Pixeln, einer Bildwiederholrate von 165 Hz und einer Spitzenhelligkeit von 1.800 Nits. Ein unter dem Display integrierter Ultraschall-Fingerabdrucksensor sorgt für schnelle Entsperrung.
Kamera: Hasselblad adé, hallo Lumo!
Der auffälligste Wechsel betrifft die Kamera: OnePlus setzt nun vollständig auf das eigene System „Lumo“. Auf der Rückseite arbeiten drei 50-MP-Sensoren – eine Hauptkamera mit OIS und f/1.8-Blende, eine Ultraweitwinkelkamera (f/2.0, 116°) und eine Periskop-Telekamera mit f/2.8-Blende und 85 mm Brennweite. Die Sensoren sind zwar kleiner als beim Vorgänger, ermöglichen jedoch Videoaufnahmen in 8K bei 30 fps und 4K-Zeitlupen mit 120 fps. Für Selfies steht eine 32-MP-Linse bereit.
Fazit: OnePlus geht mit dem Modell 15 mutig eigene Wege – ob die Neuausrichtung bei Kamera und Akku überzeugt, wird der Markt zeigen.
Redmi K90 Serie: Leistungsstarke Smartphones mit Bose-Sound und riesigen Akkus
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Xiaomi hat in China mit dem Redmi K90 und dem Redmi K90 Pro Max zwei neue Smartphones präsentiert, die die Lücke zwischen Mittelklasse und Spitzentechnologie schließen. Beide Modelle werden von der hochmodernen Snapdragon-8-Elite-Plattform angetrieben, verfügen über außergewöhnlich große Akkus und markieren den Beginn einer neuen Audio-Partnerschaft mit Bose.
Redmi K90: Ausdauerndes Allroundtalent
Das standardmäßige Redmi K90 überzeugt als leistungsstarkes Einsteigermodell. Angetrieben vom Qualcomm Snapdragon 8 Elite, der auch in Top-Geräten zu finden ist, liefert es eine hervorragende Performance. Das Smartphone besitzt ein 6,59 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 2.510 x 1.156 Pixeln, einer 120-Hz-Bildwiederholrate und einer beeindruckenden Spitzenhelligkeit von bis zu 3.500 Nits.
Ein weiteres Highlight ist der Sound: Die Stereo-Lautsprecher sind von Bose abgestimmt und versprechen klaren Klang mit vollem Bass. Für lang anhaltende Nutzung sorgt ein riesiger 7.100-mAh-Akku, der kabelgebunden mit bis zu 100 Watt geladen wird. Auf kabelloses Laden wurde hier jedoch verzichtet.
Im Kamera-Bereich bietet das Redmi K90 ein Triple-Setup: eine 50-MP-Hauptkamera mit Bildstabilisierung, ein 50-MP-Teleobjektiv mit 2,5-fachem Zoom und eine 8-MP-Ultraweitwinkelkamera. Videoaufnahmen sind in 8K bei 30 fps oder 4K bei 60 fps möglich. Für Selfies steht eine 20-MP-Frontkamera bereit.
Redmi K90 Pro Max: Premium-Design mit integriertem Bose-Subwoofer
Das Redmi K90 Pro Max setzt mit einem exklusiven Design und Top-Komponenten neue Maßstäbe. Ein besonderes Highlight ist eine Variante mit einer Rückseite aus Denim-Stoff. Noch bemerkenswerter ist der direkt im Kameramodul integrierte Bose-Subwoofer für ein kraftvolles Klangerlebnis.
Das Gerät verfügt über ein großzügiges 6,9-Zoll-OLED-Display mit einer Auflösung von 2.608 x 1.200 Pixeln, 120 Hz und bis zu 3.500 Nits Helligkeit. Ein 3D-Fingerabdrucksensor ist unter dem Display untergebracht. Der verbante Snapdragon 8 Elite Gen 5 sorgt für maximale Leistung. Der massive 7.560-mAh-Akku unterstützt sowohl kabelgebotenes Laden mit 100 Watt als auch kabelloses Laden mit 50 Watt.
Das Kamera-System ist ebenfalls auf Premium-Niveau: Es umfasst eine 50-MP-Hauptkamera mit einem großen 1/1,31-Zoll-Sensor, ein 50-MP-Ultraweitwinkelobjektiv und eine 50-MP-Periskop-Telekamera mit 5-fachem optischem Zoom. Die Selfie-Kamera in der Display-Aussparung löst mit 32 MP auf.
Flugmodus im Flugzeug – Nur eine Vorsichtsmaßnahme?
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Wer fliegt, kennt die Routine: Vor Start und Landung wird dazu aufgefordert, elektronische Geräte auszuschalten oder in den Flugmodus zu versetzen. Doch was steckt wirklich hinter dieser Regel – und wie gefährlich wäre es, sie zu ignorieren?
Tatsächlich deaktiviert der Flugmodus alle Funkverbindungen des Smartphones, darunter Mobilfunk, WLAN und Bluetooth. Das soll mögliche Störungen der sensiblen Avionik – also der Flugzeugsysteme – verhindern. Doch Experten geben heute weitgehend Entwarnung.
So erklärt etwa Chris Foster, Chef-Pilot bei EasyJet, im „Liverpool Echo“, dass moderne Flugzeuge über robuste und abgeschirmte Systeme verfügen. Störungen durch Handys seien damit praktisch ausgeschlossen. Auch der deutsche Luftfahrtexperte Cord Schellenberg betont: Wäre die Nutzung tatsächlich riskant, würden Fluggesellschaften Handys nicht nur regulieren, sondern komplett verbieten.
Warum also hält sich die Regel? Ein Grund liegt in der Vorsicht: Bevor ein neues Flugzeugmodell zugelassen wird, durchläuft es intensive Tests. Dabei werden auch Störeinflüsse durch elektronische Geräte überprüft. Bisher ist allerdings kein dokumentierter Fall bekannt, in dem ein Handy einen Flugunfall verursacht hätte.
Interessant ist auch: Die EU erlaubt seit 2022 sogar 5G an Bord. Flugzeuge nutzen spezielle Frequenzen für die Bordkommunikation, sodass Interferenzen mit Mobilfunksignalen vermieden werden.
Letztlich bleibt die Empfehlung, den Flugmodus zu aktivieren – weniger aus Sicherheitsgründen, sondern vielmehr aufgrund bestehender Vorschriften und als reine Vorsichtsmaßnahme. Und wer seinen Akku schonen möchte, nutzt den Flugmodus ohnehin gern – nicht nur in der Luft.
iPhone 17 Air: Warum Apple ganz auf die Ladebuchse verzichten könnte – und wie kabelloses Laden funktioniert
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Die EU hat beschlossen: Ab Ende 2024 wird es für elektronische Kleingeräte wie Smartphones eine einheitliche Ladebuchse geben – USB-C. Diese Regelung zielt darauf ab, Elektroschrott zu reduzieren und Verbrauchern mehr Bequemlichkeit zu bieten. Doch wie reagiert Apple, eines der einflussreichsten Tech-Unternehmen der Welt?
Laut Berichten des Independent und Forbes plant Apple, im September 2025 die iPhone-17-Serie auf den Markt zu bringen. Ein besonderes Modell, das iPhone 17 Air, soll besonders leicht und dünn werden – ganz im Stile der „Air“-Produktlinie. Interne Diskussionen bei Apple sollen sogar in Erwägung gezogen haben, dieses Modell gänzlich ohne Ladebuchse auf den Markt zu bringen. Der Grund: Man fürchtete, dass selbst eine USB-C-Buchse nicht ausreichend mit den EU-Vorgaben harmonieren könnte. Mittlerweile scheint dieser Plan jedoch vorerst vom Tisch. Wie Bloomberg berichtet, wurde klargestellt, dass kabelloses Laden auch unter den neuen EU-Regelungen zulässig ist.
Wie funktioniert kabelloses Laden?
Kabelloses Laden ist keine brandneue Technologie. Seit dem iPhone 8 unterstützen iPhones induktives Laden. Noch konsequenter setzt Apple dies bereits bei der Apple Watch um: Sie lädt ausschließlich kabellos über ein Magnet-Ladeystem namens MagSafe.
Das Prinzip ist einfach: Das Smartphone wird auf eine mit Strom verbundene Ladestation (ein Ladepad) gelegt. Durch elektromagnetische Induktion wird Energie vom Pad auf das Gerät übertragen – ganz ohne Kabel. Genau so würde es auch beim buchsenlosen iPhone 17 Air funktionieren.
Diese mögliche Entwicklung passt zu Apples langfristiger Strategie, auf physische Anschlüsse zu verzichten. Schon heute besitzen neuere iPhones weder einen Home-Button noch einen Klinkenanschluss für Kopfhörer. Auch bei MacBooks wurden bereits HDMI- und SD-Karten-Slots entfernt.
Vorteile des buchsenlosen Ladens
Laut der Economic Times könnte ein Verzicht auf die Ladebuchse mehrere Vorteile mit sich bringen:
- Besserer Schutz: Es kann kein Staub oder Wasser mehr in eine Öffnung eindringen, was die Lebensdauer des Geräts erhöhen könnte.
- Robustes Design: Weniger bewegliche Teile und Öffnungen machen das Gehäuse widerstandsfähiger.
- Ästhetik: Apple legt traditionell großen Wert auf ein schlankes und cleanes Design, das durch das Entfernen von Buchsen verfeinert werden könnte.
Auch wenn das iPhone 17 Air wohl doch eine Ladebuchse behalten wird, zeigt die Diskussion, in welche Richtung die Reise langfristig geht: in eine kabellose Zukunft.
Weitere Apple-Innovationen im Anmarsch
Übrigens: Ein buchsenloses iPhone ist nicht die einzige Neuheit, auf die sich Apple-Fans einstellen dürfen. Ein erstes faltbares iPhone soll sich in Entwicklung befinden, allerdings zu einem voraussichtlich sehr hohen Preis. Zudem hält auch endlich die hauseigene KI „Apple Intelligence“ auf deutschen iPhones Einzug.
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