iPhone 17e und iPhone 17 – Der clevere Einstieg und die vernünftige Mitte
Apple bietet mit dem iPhone 17e und dem iPhone 17 zwei Modelle, die sich an unterschiedliche Budgets und Ansprüche richten. Beide nutzen den neuen A19-Chip (beim 17e mit 4-Kern-GPU, beim 17 mit 5-Kern-GPU) und überzeugen mit einer soliden Alltagsleistung. Dennoch gibt es entscheidende Unterschiede, die den Aufpreis rechtfertigen.
Das iPhone 17e (ab 685 €, 256 GB) ist der günstigste Einstieg in die aktuelle iPhone-Generation. Erstmals bieten die Einsteiger-Modelle mit 256 GB Speicher, MagSafe und dem A19-Chip eine rundum empfehlenswerte Basis. Die einzelne 48-MP-Hauptkamera liefert bei Tageslicht gute Bilder, und der Porträtmodus erkennt auch Haustiere. Verzichten muss man auf das Dynamic Island, ein Always-on-Display und die 120-Hz-ProMotion-Technologie – das 6,1-Zoll-OLED arbeitet mit 60 Hz. Das reicht für Gelegenheitsnutzer, wer jedoch flüssigeres Scrollen und sofort sichtbare Informationen möchte, sollte zum iPhone 17 greifen.
Das iPhone 17 (ab 840 €, 256 GB) kostet rund 150 Euro mehr, bietet aber ein deutlich aufgewertetes Gesamtpaket: ein 6,3-Zoll-OLED mit 120 Hz ProMotion und Always-on, eine zweite 48-MP-Ultraweitwinkelkamera, Dynamic Island und ein helleres Display. Der A19-Chip mit 5-Kern-GPU läuft auch unter Dauerlast stabil. Die Akkulaufzeit (bis 30 Std. Videowiedergabe) übertrifft das 17e deutlich. Das aus Aluminium gefertigte Gehäuse ist leicht (177 g) und griffig.
Fazit: Das iPhone 17e ist der perfekte Einstieg für preisbewusste Nutzer, die keine Kompromisse bei Kernfunktionen wie Leistung und Speicher eingehen wollen. Das iPhone 17 ist die vernünftigste Wahl für alle, die ein rundum ausgewogenes, zukunftssicheres Smartphone suchen – mit sichtbaren Upgrades im Display und bei der Kamera.
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2026-05-07 01:42:05



















